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Imran Khan hat Angst vor Indien und sagt, Pakistan könne sich einer weiteren Flüchtlingskrise stellen

Von Digital Live News Desk | Aktualisiert am: Feb 17 2020 9: 37 PM

Islamabad: Der pakistanische Premierminister Imran Khan hat Angst vor Indien. Er sagte am Montag, dass Pakistan einer weiteren Flüchtlingskrise gegenüberstehen könnte, wenn die internationale Gemeinschaft die aktuelle Situation Indiens nicht zur Kenntnis nimmt. Die Express Tribune hat berichtet, dass Khan während einer zweitägigen Flüchtlingskonferenz in der Hauptstadt Islamabad sagte, wenn Indiens Ideologie des Ultra-Nationalismus ohne Unterbrechung fortbesteht, kann dies zur Zerstörung führen und die Region wird ihr Zentrum sein. Die Flüchtlingskonferenz findet anlässlich des 40 Jahres der Ankunft afghanischer Flüchtlinge in Pakistan statt.

Die Zeitung hat berichtet, dass Khan sagte, dass Premierminister Narendra Modi die Aussage, dass Indien 11 Kann Pakistan tagsüber zerstören, ist keine verantwortungsvolle Erklärung des Premierministers einer mit Atomwaffen ausgestatteten Nation und einer so großen Bevölkerung. Khan gab diese Erklärung in Anwesenheit von UN-Generalsekretär Antonio Gutarais ab. Gutarais besucht Pakistan und hat auch an dieser Konferenz teilgenommen.

Khan sagte, dass Kaschmiris aufgrund der Ideologie von 'Hindutva' seit mehr als 200 geschlossen sind. Er behauptete, dass die von der BJP geführte Regierung unter dieser Ideologie zwei diskriminierende nationalistische Gesetze verabschiedet habe, um gegen Indiens 20 Crore-Muslime vorzugehen. Khan bezog sich auf das Revised Citizenship Act (CAA) von Indien und die Aufhebung des Sonderstatus von Jammu und Kashmir.

Er sagte, wenn die internationale Gemeinschaft diese Situation nicht zur Kenntnis nimmt, wird dies eine weitere Flüchtlingskrise für Pakistan schaffen, da sich die Muslime Indiens an Pakistan wenden werden. World News zitierte Khan mit den Worten, dass dies nicht das Indien von Jawaharlal Nehru und Mahatma Gandhi sei. Die Vereinten Nationen sollten ihre Rolle spielen, sonst wird es in Zukunft ein großes Problem.

Das indische Parlament verabschiedete im Dezember die CAA 2019, in der Pakistan, Bangladesch und Afghanistan aufgrund ihrer Religion gefoltert wurden Es ist vorgesehen, den Nicht-Muslimen, die gemacht wurden, die Staatsbürgerschaft Indiens zu verleihen. Die indische Regierung sagt, dass CAA eine interne Angelegenheit Indiens ist und ihr Ziel darin besteht, die unterdrückten Minderheiten der Nachbarländer zu schützen.

Gleichzeitig hat Indien am 5. August letzten Jahres den Sonderstatus von Jammu und Kaschmir abgeschafft. Als Reaktion darauf hatte Pakistan die diplomatischen Beziehungen zu Indien eingeschränkt und den indischen Hochkommissar entlassen.

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