Pakistan ist bereit, jede Verschwörung zu vereiteln, um den Frieden in der Region zu behindern: Präsident Arif Alvi

Der pakistanische Präsident Arif Alvi versprach in seiner Botschaft an das Land anlässlich des Verteidigungstages, die Menschen in Kaschmir weiterhin zu unterstützen

Der pakistanische Präsident Arif Alvi sagte am 6. September, sein Land sei sich der Entwicklungen in seiner Nachbarschaft voll bewusst und bereit, jegliche Verschwörung zu vereiteln, die den Frieden in der Region behindern soll.

Herr Alvi versprach in seiner Botschaft an das Land anlässlich des Verteidigungstages, die Bevölkerung von Kaschmir weiterhin zu unterstützen.

Der Tag begann mit 31 Salutschüssen in Islamabad und 21 Salutschüssen in den Provinzhauptstädten, berichtete Radio Pakistan. Am Morgen fand im Marinehauptquartier in Islamabad eine Zeremonie zum Wachwechsel statt, um den Streitkräften Tribut zu zollen.

Pakistan sei sich der Entwicklungen in seiner Nachbarschaft voll bewusst und habe sich der Sicherung des Friedens verpflichtet und sei „vorbereitet, jede Verschwörung zur Hemmung des Friedens“ in der Region zu vereiteln, sagte Alvi.

Der Präsident sagte, Pakistan werde in der Kaschmir-Frage niemals von seiner prinzipiellen Haltung zurückweichen.

Auch Premierminister Imran Khan würdigte die Soldaten.

Indien müsse den Kaschmiris ihr nach den Resolutionen des UN-Sicherheitsrats gebührendes Recht auf Selbstbestimmung einräumen.

Indien hat behauptet, dass Jammu und Kaschmir „für immer“ ein integraler Bestandteil des Landes bleiben.

Neu-Delhi hat Islamabad auch mitgeteilt, dass Angelegenheiten im Zusammenhang mit Jammu und Kaschmir seine interne Angelegenheit seien und das Land in der Lage sei, seine eigenen Probleme zu lösen.

Pakistan begeht den 6. September als Tag der Verteidigung und der Märtyrer, um den Jahrestag des Krieges mit Indien von 1965 zu feiern.

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