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Sudan: Verbot der Beschneidung von Frauen, Alkohol genehmigt

सूडान की नई तस्वीर: महिलाओं के खतने पर प्रतिबंध का कानून आया, गैर-मुस्लिमों को शराब पीने की इजाजत Fast Jahre im Sudan Bis es eine starke islamische Herrschaft gab. Das Regime von Omar al-Bashir wurde letztes Jahr nach einer großen Agitation gestürzt. Jetzt ist die Übergangsregierung dort auf dem Weg, das Land fortschrittlich zu machen. Im April wurde ein Gesetz erlassen, nachdem die Beschneidung von Frauen zum Verbrechen erklärt worden war. Daneben hat die Regierung auch andere neue Gesetze eingeführt, in denen Nicht-Muslimen das Recht eingeräumt wurde, Alkohol zu trinken, das Recht, auf den Islam zu verzichten. Frauen haben das Recht, ohne männliche Verwandte zu reisen. Der Justizminister des Landes, Nasruddin Abdulbari, gab Auskunft darüber, dass alle derartigen Gesetze, die die Menschenrechte verletzen, abgeschafft werden.

Gesetz des Verbots der Beschneidung

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Nach dem Putsch im vergangenen Jahr hat die Übergangsregierung des Landes ein Gesetz ausgearbeitet, das die Beschneidung zum Verbrechen macht. Die Beschneidung kann in jeder medizinischen Einrichtung oder zu Hause mit bis zu drei Jahren bestraft werden. Ärzte und Krankenschwestern, die dies tun, werden ebenfalls vor Maßnahmen stehen. Laut einem UN-Bericht wurden 9 von Frauen im Sudan beschnitten. Die Beschneidung ist eine Tradition, bei der der private Teil oder Teil einer Frau abgeschnitten wird. Dieser Prozess ist nicht nur schmerzhaft, sondern auch sehr gefährlich. In vielen Fällen geht das Leben des Mädchens verloren.

Nicht-Muslime können Alkohol trinken

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Nicht-Muslime im Land dürfen jetzt privat Alkohol trinken. Muslime werden jedoch weiterhin verboten. Wenn festgestellt wird, dass ein Nichtmuslim mit einem Muslim betrunken ist, wird er ebenfalls bestraft. Laut Abdulbari will die Regierung die Rechte von 3% der im Land lebenden Nichtmuslime schützen. Sie dürfen auch Alkohol trinken, importieren und verkaufen. Das Trinken von Alkohol im Land ist seit 1983 verboten, als der damalige Präsident Zafar Nimery das islamische Recht einbrachte. Dann verbot er es, indem er Whiskyflaschen in den Nil warf. Bashir hatte nach seiner Machtübernahme die islamischen Gesetze fortgesetzt.

Recht, auf den Islam zu verzichten

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Nach islamischem Recht im Sudan könnte die Aufgabe des Islam auch zur Todesstrafe führen. Abdulbari sagte, dass frühere Gesetze eine Bedrohung für die Sicherheit darstellten. Abgesehen davon wurden früher im Land viele Verbrechen öffentlich bestraft, was nun abgeschafft wurde. Jetzt darf eine Frau auch ohne männliche Verwandte reisen. Anfang November wurde ein solches Verbot aufgehoben, in dem entschieden wurde, wie Frauen sich in der Öffentlichkeit kleiden und verhalten sollen.

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